Happy Families. Happy Planet
artgerecht Shop

Was heißt "artgerecht"?!

"Hätte ich das doch vorher gewusst!" - das hören wir in unseren Angeboten immer wieder. Denn alle Eltern wünschen sich gesunde Kinder! Und es gibt viel zu Wissen rund um die Frage, wie man ein gesundes, glückliches Kind großzieht. Doch Eltern sind oft konfrontiert mit Ammenmärchen und Halbwahrheiten - das wollen wir ändern.

 

Viele Praktiken in Säuglingspflege und Kindererziehung sind wenig hilfreich - und manche sogar schädlich. Daher fragen wir: Was wäre artgerecht für ein menschliches Baby, für eine menschliche Familie? Wie werden nachweislich gesunde Menschen groß? Was sagt die Wissenschaft?

Diese Frage ist für uns allein handlungsleitend. Deshalb heißen wir "artgerecht-projekt". 

Für Eltern, die es wissen wollen.

Das Artgerecht-Projekt bietet Eltern seit 2013 Treffen, Kurse, Camps und Beratungen sowie Aus- und Fortbildungen für pädagogisches und psychologisches Fachpersonal.

Wir tragen wissenschaftliche Informationen zusammen und übertragen sie auf den Alltag im Internetzeitalter. Das Ziel ist eine Reduktion von Fehlentwicklungen, Stärkung von Infant Mental Health und eine Reduktion von gesellschaftlichen Kosten im Gesundheitsbereich. Wir erreichen außerdem eine Stärkung der Elternkompetenz.

 

Es braucht ein Dorf

 

Der Ansatz: "Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen" durchzieht unsere gesamte Arbeit. Wir sind im Internet präsent auf Facebook und Twitter, Youtube und Instagram. Uns kann man regelmäßig treffen - Artgerecht-Coaches begleiten Eltern durch die ersten zwei Lebensjahre und geben Antworten rund um Schlafen, Ernährung, Sauberkeit und Betreuung.

Wir sind da, wo ihr seid. Vor Ort und im Netz unter #artgerechtprojekt #artgerechtleben #infantmentalhealth #bindungsorientiert

Kinder für die Zukunft

 

Wir brauchen eine Generation von Menschen, die gesunde Bindungen eingehen kann - zu sich selbst, zu ihrem nächsten, zu diesem Planeten. Der Gehirnforscher Daniel Siegel schreibt: "Wir können auf die Zukunft der Welt einwirken, indem wir uns gut um unsere Kinder kümmern und uns absichtsvoll darum bemühen, ihnen die Beziehungen zu ermöglichen, die wir wertschätzen und die für sie zum Normalzustand werden sollten." Es gilt, einen Planeten - unseren Heimatplaneten - lebenswert zu erhalten. Dafür brauchen wir starke Kinder.

Die ersten 1000 Tage

Für Kinder zähen die ersten 1000 Tage - hier formen sich Gehirn, Immunsystem und Stresssystem. "Fehlschaltungen" aus dieser Zeit sind nur mit hohen gesellschaftlichen Kosten wieder "reparierbar".

Die Gründerin des Projektes, Nicola Schmidt, ist Politikwissenschaftlerin und so sind Umweltzerstörung, Klimawandel, erodierende Zivilgesellschaft alles Themen, die für uns hinter der Frage liegen, wie wir unsere Kinder großziehen. Wir sind davon überzeugt, dass man bei unseren Kleinsten anfangen muss, um diese Welt wieder positiv zu verändern.

Gesunde Kinder, gesunder Planet

"Infant Mental Health" (Zusammenschluss von internationalen Bindungs-Forschern: WAIMH, World Association for Infant Mental Health), ist eine gesellschaftliche Ressource, die wir verbessern und schützen müssen. Wir brauchen stabile, bildungsfähige, kooperationsfähige und stressresistente Menschen, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Nur so können wir diesen Planeten lebenswert erhalten. Das ist das Ziel all unserer Arbeit.